Traditionelles Fleischerhandwerk

Im Weideschlachthaus ist auch die gesamte Labonca-Fleischerei integriert. Um künstliche Phosphate in der Wursterzeugung zu vermeiden, arbeiten wir am Labonca Biohof mit Warmfleisch bzw. Warmbrät für die Wurst!

Durch das schlachtwarme Zubereiten des Wurstbräts ersparen wir uns und unseren Kunden künstliche Phosphate, Citrate oder Kombuchaextrakte, die sowohl in konventioneller als auch biologischer Produktion Verwendung finden.


Auch auf Hefe oder Geschmacksverstärker können wir gänzlich verzichten, den Geschmack gibt das Fleisch und biologisches Gemüse und Gewürze!

In Labonca SOLO-Produkte kommt NICHTS außer Labonca Fleisch, Einzelgewürze (keine Fertigmischungen), Salz und Wasser. Gegebenenfalls noch Starterkulturen für die Rohwurst-Reifung.

Ebenso besonders ist die hofeigene SALAMI-WERKSTATT. Gilt doch die Salami-Erzeugung als die Krönung der handwerklichen Wursterzeugung!

Eine ebenfalls sehr alte, bäuerliche Tradition ist das Selchen von händisch eingepökeltem Fleisch mit Kaltrauch aus Buchenspänen! Die Kaltrauchselch hat eine 9 m lange, unterirdische Rauchzuleitung, welche den Buchenspänen-Rauch unter 18°C abkühlen lässt und so sein unverwechselbares, mildes Raucharoma entwickelt!

Hier produzieren die Labonca- Genußhandwerker Raritäten wie Osterschinken, Selchspeck, Schinkenspeck, Selchwürstel, Steirisches Verhackert und anderes mehr!